Bericht "wenn der Magenbypass zum Alptraum wird"

      Bericht "wenn der Magenbypass zum Alptraum wird"

      Hallo zusammen

      Soeben habe ich diesen kurzen Bericht im bluewin.ch gelesen. Schon krass.

      Wenn der Magenbypass zum Albtraum wird

      :nachdenken1:

      Liebe Grüsse
      Freaky
      :cat:
      Herzliche Grüsse
      Karin
      __________________________________________________________________


      Do 25.09.2014 --- Gespräch bei Dr. Wetz
      November 2014 --- Voruntersuchungen
      5.1.2014 --- 153 kg
      Di 27.1.2015 --- Bypass-OP
      (148 kg)

      "Achte liebevoll auf Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, in dem Du leben kannst." (Jim Rohn)
      Hallo Freaky,
      Habe mir den Bericht angeschaut...
      120kg abnahme ist schon extrem viel... Sprich: die Frau würde jetzt nur noch 45 kg wiegen... sie sieht mir auf den Bildern aber nicht sooooo dünn aus... :nachdenken1:
      auch steht da, dass wegen Kurzatmigkeit von ihren Ärzten quasi entschieden wurde die OP zu machen... das ist natürlich eine schlechte Ausgangslage! - Finde ich...
      Gegen die die Kurzatmigkeit hätte vielleicht schon eine "kleinere" Gewichtsabnahme geholfen... die Frau fühlte sich ja anscheinend wohl mit ihrem Gewicht damals...
      -also ich hätte die OP nicht gemacht, wenn mir gewichtsmässig wohl gewesen wäre... das ist quasi so : wie wenn man das Pferd von hinten aufsattelt :)
      Kann irgendwie nicht viel mit dem Bericht anfangen... sieht mir ein bisschen nach unobjektiver Panikmache aus... ;)


      3. Oktober 2014 Bypass OP Hirslandenklinik, Zürich :hexe:
      Hallo Freaky
      Also ich kann mir nicht vorstellen, das diese Frau 120 kg abgenommen hat. Wenn ich das Bild anschaue und sehe wie sie die Haut am Bauch nimmt , kann ich mir ehrlich nicht vorstellen wie das gehen sollte. Sie schreibt ja nichts von einer WHO . Ich würde da nicht alles glauben was sie da so alles schreibt

      Liebe Grüsse Gaby
      19.3.2014 bis 20.6 2014 diverse Abklärungen
      28.7.2014 Operation Magenbypass Hirslanden
      28.12.2014 68.0 Kg
      01.03.2015 63.0 Kg
      04.04.2015 61.0 Kg
      22.06.2015 58.0 Kg
      09.08.2015 56.5 Kg
      15.10.2015 54.8 Kg
      11.12.2015 Bridendarmverschlussoperation Hirslanden,
      31.01.2016 53.0 Kg
      09.04.2016 53.0 Kg

      :la ola: :up2: :up2: :up2:


      Liebe Freaky

      Nach dem Lesen des sehr kurzen Berichts habe ich dass Gefühl, dass entweder Einiges weggelassen wurde oder dass die Frau einfach den angeblichen Ruhm der Öffentlichkeit suchte. Wenn sie jetzt eine Coiffeusenausbildung begonnen hat und positiv in die Zukunft blicken will, ist das ja ein guter Vorsatz. Nur mit all den negativen Bemerkungen zu ihrer OP dürfte das etwas schwierig werden.
      Auf dem Bild finde ich ihren Bauch nach diesem gewaltigen Gewichtsverlust von angeblich 120 kg nicht übermässig schlimm. Das müsste doch viel mehr vorige Haut dasein? Entweder waren es "nur" 120 Pfund statt Kilos, was immer noch ein grossartiger Erfolg wäre oder die bekanntermassen sehr aggresive englische Boulevardpresse hat wieder mal übers Ziel hinaus geschossen. Auf mich wirkt das Artikelchen total unglaubwürdig und geht in erster Linie gegen die Ärzte, die diese Operation einer mehr oder minder gesunden Frau ohne Notwendigkeit angetan hätten. Hallo, wo sind wir denn? Die hat ja auch noch ein Hirn zum selber denken und ENTSCHEIDEN. Oder dachte sie, nach der OP und der Abnahme würde sie wieder aussehen wie ein Topmodell?
      Also ich bin sicher, auch in England gibts es eine eingehende Beratung und diverse Voruntersuchungen sowie Aufklärung über Nebenwirkungen und Komplikationen.

      Freaky lass dich durch solchen Mist nicht verunsichern, das ist nicht im Ansatz seriös. Ganz klar, es kann Komplikationen geben, die für die Betroffenen sicher nicht lustig sind, auch erst lange Zeit nach der OP und in wenigen Fällen lebenslange Konsequenzen zur Folge haben. Aber bitte vergiss nicht, welche gesundheitlichen Konsequenzen müsstest du ganz sicher tragen ohne diese OP?

      Grüessli

      Hope
      Liebe Freaky

      Ja.....da gibt es schon "schwere" Schicksale...... 120 Kilo finde ich krass. Ich hatte 53 kg Übergewicht..... und konnte mich damit kaum mehr auf meinen eigenen Füssen halten...... dass das jemand mit 120 kg Übergewicht schafft ist für mich schlicht unvorstellbar.

      Dass die Frau heute die OP bereut kann ich nachvollziehen....... bei ihrem früheren Gewicht hat sie ja Unmengen an Nahrungsmittel zu sich genommen..... und dann von jetzt auf gleich nur noch Flüssigkost...... also ich glaube da würde jeder die OP bereuen. In der Regel kann man ja schon nach ganz kurzer Zeit wieder "relativ normal" essen. Ich zum Beispiel geniesse es wirklich.....auch wenn es viel weniger ist wie früher.

      Die Frau tut mir leid und ich hoffe für sie, dass man eine Lösung findet, dass sie wieder essen kann. Obschon ich überzeugt bin, dass es ihr heute ohne OP und mit 120 kg Übergewicht vermutlich auch nicht viel besser gehen würde.

      Aber es ist eben doch eine OP......und Komplikationen und krasse Fälle kommen halt vor......zum Glück selten. Einen schönen Sonntag und liebe Grüsse

      :heart: -lich, Shanti


      07.04.2014 – OP Magenbypass Dr. Kröll und Team
      28.04.2014 – 99.5 kg...ich bin wieder ein UHU :up2:
      26.06.2014 – 89.9 kg...U90 – yes!!!

      19.08.2014 – 79.9 kg...U80 – jupiii
      26.09.2014 – Nicht mehr Adipös – TOLL!
      08.12.2014 - 69.9 kg...U70 – happy...
      Besonders ausführlich ist der Bericht ja nicht.

      - Mit 165kg fühlt sich niemand pudelwohl.
      - Anscheinend isst die Frau nichts oder zuwenig.
      - Körperlich ist alles ok. Wahrscheinlich bildet sie sich die Schmerzen ein da Sie die Freude am Essen verloren hat.
      - Sie sucht 15 Minuten Ruhm
      - Dass Sie kraftlos ist verwundert ja nicht wenn Sie nichts isst und auch sonst körperlich nichts macht. (Das nehme ich jetzt einfach mal so an).
      12.02.2013 Erstgespräch Dr. Boldog, Kantonsspital SH
      - Diverse Abklärungen, Ultraschall, Magenspiegelung usw..
      10.06.2013 OP Prox. Magenbypass
      19.01.2014 Ziel erreicht!
      18.05.2014 77kg +/- 1kg
      07.09.2014 77kg +/- 2kg
      29.10.2014 80kg +/- 1kg
      30.01.2015 82kg +/ -1kg
      24.02.2015 Bauchstraffung
      01.03.2015 79kg +/- 1kg
      07.06.2015 81kg +/- 1kg
      23.08.2015 83kg
      05.12.2015 85kg +/- 1kg
      18.12.2016 85kg +/- 1kg
      20.06.2017 83kg Beginn Behandlung Magen/Darm Anastomose
      16.01.2018 85kg +/- 2kg Gewicht stabil, Ist kein grosses Thema mehr. Dumpings sind weniger geworden.

      Guten Morgen zusammen
      Mein Mann hat mich gestern auf diesen Bericht aufmerksam gemacht. Er war sehr verunsichert, da ich mich auch operieren lassen will und es mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Bypass wird.
      Ich kann diesen Bericht nicht ganz ernst nehmen. Ich weiss durchaus, dass es Komplikationen geben kann. Aber es ist ja klar, dass man im Kopf umstellen muss. Ich frage mich auch, warum diese Frau bei diesem hohen Gewicht einen Bypass erhalten hat. Mir hat Dr. Ortmann gesagt, dass ab einem BMI 50 ein Schlauchmagen in Frage kommt. Oder ist das je nach Spital anders?
      Trotz dieses Berichtes freue ich mich auf mein neues Leben, welches wohl im Frühling 2015 starten wird.
      Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent.

      Liebe Grüsse
      Meli
      30.09.2014 - Überweisung ins Lindenhofspital durch HA
      28.10.2014 - Blutentnahme und Urinuntersuchung beim HA
      Nov.14 - Jan.15 - Vorsorgeuntersuchungen
      31.03.2015 - Bypass OP im Lindenhofspital; Start in mein neues Leben :la ola:
      Ob Bypass oder Schlauchmagen hängt ja nicht alleine vom Gewicht ab, auch das Ernährungsverhalten spielt eine Rolle.

      Der Bericht kommt aus England, dort wird das wohl wiederum etwas anders gehandhabt als hierzulande.

      In den USA beispielsweise werden immer noch Magenbänder zur Gewichtsreduktion eingesetzt was in der Schweiz (fast) kein Arzt mehr einsetzen würde.
      12.02.2013 Erstgespräch Dr. Boldog, Kantonsspital SH
      - Diverse Abklärungen, Ultraschall, Magenspiegelung usw..
      10.06.2013 OP Prox. Magenbypass
      19.01.2014 Ziel erreicht!
      18.05.2014 77kg +/- 1kg
      07.09.2014 77kg +/- 2kg
      29.10.2014 80kg +/- 1kg
      30.01.2015 82kg +/ -1kg
      24.02.2015 Bauchstraffung
      01.03.2015 79kg +/- 1kg
      07.06.2015 81kg +/- 1kg
      23.08.2015 83kg
      05.12.2015 85kg +/- 1kg
      18.12.2016 85kg +/- 1kg
      20.06.2017 83kg Beginn Behandlung Magen/Darm Anastomose
      16.01.2018 85kg +/- 2kg Gewicht stabil, Ist kein grosses Thema mehr. Dumpings sind weniger geworden.

      Hallo zusammen

      Vielen Dank für Eure Meldungen. Ich habe eben auch gedacht, dass bei dieser Geschichte vieles ausgelassen wurde. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Frau a) 120 kg abgenommen hat und b) sich mit 120 kg mehr wohler gefühlt hat. Ich bin auch überzeugt, dass diese Frau für ein paar Minuten in der Öffentlichkeit stehen wollte.

      Ich werde sicher mich nicht von meinem Vorhaben abbringen, nur wegen eines so oberflächlichen Berichtes. Ich freue mich auf mein neues Leben; denn ich fühle mich nicht wohl mit 60 kg Übergewicht.

      Wünsche Euch noch einen schönen 1. Advent :weihnacht:

      Herzliche Grüsse
      Freaky
      :cat:
      Herzliche Grüsse
      Karin
      __________________________________________________________________


      Do 25.09.2014 --- Gespräch bei Dr. Wetz
      November 2014 --- Voruntersuchungen
      5.1.2014 --- 153 kg
      Di 27.1.2015 --- Bypass-OP
      (148 kg)

      "Achte liebevoll auf Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, in dem Du leben kannst." (Jim Rohn)
      hallo zusammen

      vor ein paar monaten war schon einmal so ein kurioser bericht in den medien aus england. dort ging es auch um eine frau mit bypass. die musste allerdings alles mögliche essen und je ungesünder und fettiger desto besser...und das alles um nicht abzunehmen. das waren mengen auf dem foto...das esse ich vielleicht in ener woche....sie an einem tag, und alles wirklich ungesund. nichts gesundes war dabei...und angeblich konnten ihr die ärzte nicht helfen.
      mag den bericht nicht suchen, aber vielleicht kann sich der eine oder andere daran erinnern.

      anscheinend brauchen die engländer nach solchen op`s etwas mehr aufmerksamkeit als andere europäer! :lachen2:

      ich selber habe auch ziemliche probleme und schon einiges durchgemacht seit den 2 jahren mit meinem bypass...für viele die mich kennen, ein grund diese op nie machen zu lassen. aber bei so vielen läuft alles glatt und ohne probleme...da darf man sich nicht an einem menschen orientieren.
      ein etwas blöder vergleich...aber es gibt soviele geburten bei denen alles bestens läuft und ohne komplikationen...und dann gibt es solche, bei der mutter und oder baby sogar sterben! aber trotzdem gehen alle frauen dieses risiko weiterhin ein...was ja auch alles andere als gut ist...denn es ist ja eigentlich etwas wunderwunderbar schönes!
      ich hoffe für mich, das ich irgendwann auch sagen kann, die op nicht bereut zu haben...im moment enthalte ich mich noch der meinung...weder ein ja noch ein nein ist es im moment, da ich immernoch daran glaube, das alles gut kommt und ich alles geniessen kann! :up1:

      liebe grüsse
      Hallo schiffli,
      Du hast bestimmt diesen Bericht gemeint? :)
      Auch das finde ich übertrieben.... kann mir nicht vorstellen, wie man mit Bypass 5000 Kalorien runterschlingen kann ohne schmerzen, Dumpings etc. ...
      Aber eben... die Bild Zeitung ist ja nicht wirklich für gehobenen, gut recherchierten Journalismus bekannt :zunge raus:


      Von Adipositas zu Anorexie: 5000 Kalorien täglich retten Britin das Leben -
      Gesundheit -
      Bild.de


      3. Oktober 2014 Bypass OP Hirslandenklinik, Zürich :hexe:
      Die OP muss immer gut überlegt sein.
      Ich finde es wichtig, das man sich Zeit nimmt mit der ganzen Planung für die OP.
      Es ist wichtigt, sich Gedanken zu machen , was ist wenn... kann ich damit leben?
      Es ist wichtig, die OP für sich zu machen, und nicht für den Doc oder ander.

      Solche Berichte machen mich ein wenig Wütend.
      Genau wegen solche berichte, ragiet das Umfeld zeitweise so negativ.


      ICh persöndlich habe auch probleme wegen dem Bypass. Ich kann auch nicht mehr alles essen......

      Oh nein, ich habe keine Probleme, ich kann zwar nicht mehr alles essen, aber na und? sterbe ich daran weil ich kein Brot mehr essen kann? Nein.
      Ich liebe mein neues Leben, ist ist genial.......

      Bitte überlegt euch einfach vor der Operation, ob ihr damit Leben könnt wenn etwas nicht mehr geht.... Nehmt euch Zeit dafür. Wir haben die Kilos ja nicht ihnerhalb von 2-3 Monate angefressen.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren imaginären Freund hat.
      Sorry ich habe keinerlei Verständnis für diese Berichte.

      Ich finde auch das man sich mit dem Thema ausreichend auseinander setzen muss. Manchmal habe ich auch das Gefühl das eine OP zu schnell gemacht wird. Auch wenn es mühsam ist denke ich der harte Weg in Deutschland hat da sein gutes.

      Trotzdem liegt es doch in der eigenen Verantwortung sich mit seiner Zukunft auseinander zu setzen. Das man nach einer Bariatrischen OP Gewisse Lebensmittel nicht mehr vertragen kann sollte doch jedem klar sein. Das ist bei mir auch so aber ich kann damit gut leben. Im Gegenteil ich wünschte mir mehr Probleme damit ich mich leichter Disziplinieren könnte. Ansonsten kann ich nur sagen "Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied" und wenn man sich selbst runterziehen und selbst bemitleiden will findet man immer einen Grund.

      Bei dem zweiten Bericht (der ältere) musste ich nur schmunzeln "eine seltene Komplikation bei der OP, verhinderte, dass ihr stark verkleinerter Magen überhaupt noch ausreichend Nährstoffe aufnehmen konnte" :D sehr fachlich fundiert.. Die Nährstoffe werden ja hauptsächlich im Darm aufgenommen... Für mich nicht sehr repräsentativ. Und ja es sterben sogar Menschen an den Folgen einer Bypassop aber trotzdem ICH würde es wieder machen auch mit den Problemen die ich dadurch habe. Meine Lebensqualität hat sich auf jedenfall verbessert.

      @Melli: Bypass oder Schlauchi ist beides bei starkem Übergewicht >50 BMI möglich. Ich bin ausgesprochener Süssesser und bei mir wäre ein Schlauchmagen nicht sinnvoll da ein Schlauchmagen nur die Menge einschränkt aber eine Tafel Schokolade zB passt da problemlos. Beim Bypass werden zusätzlich nicht alle Nährstoffe resorbiert und so die Kalorienaufnahme auch bei Schokolade reduziert. Deswegen habe ich ein Bypass und in 14 Monaten nun auch knapp 70kg abgenommen.

      Man sollte sich vor einem Eingriff gründlich über alle Möglichkeiten informieren.
      10.01.2013 Erstgespräch Dr. Teufelberger Muri (160kg; BMI 56.69)
      22.03.2013 Termin bei Dr. Suter Psychologe
      29.05.2013 Voruntersuchung, Muri

      10.09.2013 OP Termin KSA Aarau (146kg; BMI 51.73)
      17.10.2013 1 Kontrolltermin und 1 EB (139kg; BMI 49.25)
      14.01.2014 2 Kontrolltermin und EB (121kg; BMI 42.87)
      28.04.2014 3 Kontrolltermin und EB (105kg BMI 37.2)
      05.09.2014 4 Kontrolltermin und EB (98kg BMI 34.7)
      April 2015 5 Kontrolltermin und EB (86kg BMI 30.47)


      Aktuell 06.07.2015 82kg (BMI 29.05) noch 2 kg dann hab ich mich halbiert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Lailana“ ()

      :ruhe: :ruhe: :ruhe: :ruhe:

      ...im Gegenteil ich wünschte mir mehr Probleme damit ich mich leichter Disziplinieren könnte. Ansonsten kann ich nur sagen "Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied"

      sorry...aber solche aussagen treiben mich zur weissglut!!!! alle die das auch schon geschrieben, geäussert und gedacht haben, dürfen gerne alle meine dumpings und die daraus folgenden probleme haben!!!

      dann überlegt sich solche aussagen vielleicht jeder wieder! seit doch einfach froh das ihr nicht solche probleme habt und geniesst euer neue leben...man muss sich halt disziplinieren...und das geht auch ohne dumpings...die übrigens alles andere als angenehm sind und auch gefährlich sein können!!!
      jeder der das schon erlebt hat wünscht sich kein weiteres...und wenn man das täglich hat ist das alles andere als wünschenswert!!!

      liebe grüsse
      Entschuldige Schiffili

      ich wollte dir damit nicht zu nahe treten.

      Aber ich bleibe bei der Meinung das ich gerne bei jedem Genuss von Süssigkeiten ein Dumping bekommen würde. Ich hatte einmal ein Dumping (mit heftigen Bauchschmerzen, Kreislaufproblemen usw von 1 LC Drink kurz nach der OP) und ich bin auch Migränepatientin ich weis also wie es ist wenn es einem Richtig dreckig geht (da ist die OP und auch die Gallenkoliken die ich danach hatte nix dagegen). Dennoch bin ich sicher das ich keine Schokolade mehr essen würde wenn ich es nicht Vertragen würde. So wie es bei mir bei Nudeln und Co ist. Ich bekomme zwar kein Dumping aber unangenehme Blähungen und Durchfall. Ich hab zwar ab und an Lust auf Nudeln aber gegessen habe ich schon mehr als ein Jahr keine mehr. Bei der Migräne kann ich das leider nicht so einfach verhindern.

      Leider kann ich dir deine Dumpings nicht abnehmen.
      10.01.2013 Erstgespräch Dr. Teufelberger Muri (160kg; BMI 56.69)
      22.03.2013 Termin bei Dr. Suter Psychologe
      29.05.2013 Voruntersuchung, Muri

      10.09.2013 OP Termin KSA Aarau (146kg; BMI 51.73)
      17.10.2013 1 Kontrolltermin und 1 EB (139kg; BMI 49.25)
      14.01.2014 2 Kontrolltermin und EB (121kg; BMI 42.87)
      28.04.2014 3 Kontrolltermin und EB (105kg BMI 37.2)
      05.09.2014 4 Kontrolltermin und EB (98kg BMI 34.7)
      April 2015 5 Kontrolltermin und EB (86kg BMI 30.47)


      Aktuell 06.07.2015 82kg (BMI 29.05) noch 2 kg dann hab ich mich halbiert.
      meine aussage ist auch kein direkter "angriff" auf dich...die musstenun einfach daran glauben!!!
      ich habe das schon mehrmals gelesen in verschiedenen postings und von verschiedenen usern! es macht mich jedesmal wütend..
      frühdumpings sindheilig im vergleich zu den spätdumpings...!

      denkt einfach bevor ihr schreibt...und euch das wünscht...
      früh-/schlaf- und spätdumpings zu haben ohne das man etwas dafür kann und nach jedem essen...das macht das leben echt schweirig und ist eine massive belastung. bin desswegen seit august arbeitsunfähig...

      deshalb: geniesst euer komplikationsloses neues leben...und auch hi und da ein tafeli schoggi...von dem übrigens die meisten kein (spät)dumping bekommen...weil mehr fett als kohlenhydrate.

      liebe grüsse
      Hallo Zusammen

      Nur weil der Bericht extrem unfreundliche zu Berichten hat, muss er ja nun nicht falsch sein. Es gibt ja auch einige im Forum oder der Facebook Gruppe, welche die OP mittlerweile
      bereuen da sie beim essen ständig schmerzen haben oder andersweitig durch Komplikationen sehr geplagt sind.
      Natürlich ist der Bericht extrem oberflächlich und einseitig.
      Hätte sich die Frau mit ihren 165 kg tatsächlich so wohl und fit gefühlt, hätte sie die OP wahrscheinlich nicht gemacht (denke ich mal)

      Die Britin mit ihren 5000 kal. kam mal auf RTL... am Schluss des Berichtes kam aber die Meldung, dass sich das ganze mittlerweile eingerenkt hat
      und sie mit 3000 kal am Tag gut durchkommt. Das geht ja dann...

      Man darf sicher die Berichte nicht wörtlich nehmen, aber trotzdem muss man sich bewusst sein, dass man solche Komplikationen haben könnte.
      Es kann nun mal jeden treffen, und ich denke schon, dass man sich vor der OP damit auseinander setzen sollte.

      Gruss

      Eve

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      14.06.12 Schlauchmagen Dr.Vogelbach Dornach
      Gewicht bei OP Termin 105 kg